Online Hilfe: Fusion+ MDE 

    Modul Lager

    Bestandsauskunft

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    In der Bestandsauskunft kann durch Angabe oder Scannen einer Artikelnummer ermittelt werden, auf welchen Lagerplätzen sich dieser Artikel befindet und in welcher Menge. Alternativ kann ein Lagerplatz angegeben oder gescannt werden, um eine Übersicht darüber zu erhalten, welche Artikel dort gelagert sind und in welchen Mengen. Werden sowohl Artikelnummer als auch Lagerplatz angegeben oder gescannt, zeigt das System die Bestandsmenge des gewählten Artikels auf dem angegebenen Lagerplatz.

    Manueller Zugang

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    Manuelle Entnahme

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    Für einen manuellen Zugang wird zunächst der Lagerplatz angegeben oder gescannt, auf den ein Artikel gebucht werden soll. Anschließend erfolgt die Angabe bzw. der Scan der Artikelnummer. Alternativ können auch die H-Artikelnummer oder die EAN verwendet werden. Danach wird die Menge eingegeben, die auf den Lagerplatz gebucht werden soll. Optional kann ein Memo hinterlegt werden, das im Lagerjob innerhalb der Sage 100 sichtbar ist.

    Bei der manuellen Entnahme wird zunächst der Lagerplatz oder die NVE angegeben oder gescannt, von dem bzw. der der Artikel entnommen werden soll. Danach erfolgt die Angabe oder der Scan der Artikelnummer – auch H-Artikelnummer oder EAN sind möglich. Anschließend wird die zu entnehmende Menge angegeben. Ein optionales Memo kann zur Dokumentation ergänzt werden. Das System prüft automatisch, ob der Artikel in der gewünschten Menge am gewählten Lagerplatz oder in der NVE vorhanden ist.

    Umbuchung

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    Für eine Umbuchung wird der Lagerplatz oder die NVE erfasst, von dem/der der Artikel entnommen werden soll. Anschließend erfolgt die Angabe oder der Scan der Artikelnummer (alternativ H-Artikelnummer oder EAN) sowie der Menge, die umgebucht werden soll. Der Ziellagerplatz wird ebenfalls angegeben oder gescannt. Optional kann ein Memo hinzugefügt werden. Die Umbuchung umfasst die Entnahme der genannten Menge vom Ursprungslagerplatz und die direkte Einlagerung auf dem angegebenen Ziellagerplatz.

    Umlagerung

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    Für die Umlagerung aller Artikel eines Lagerplatzes wird zunächst der Entnahmelagerplatz angegeben oder gescannt, von dem alle Artikel entnommen werden sollen. Danach wird der Ziellagerplatz erfasst. Optional lässt sich ein Memo erfassen, welches im Lagerjob in der Sage 100 einsehbar ist. Die Umlagerung beinhaltet die vollständige Entnahme aller Artikel vom gewählten Entnahmelagerplatz und deren Einlagerung auf dem gewählten Ziellagerplatz.

    Bestandskorrektur

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    Bei der Bestandskorrektur wird zunächst der Lagerplatz oder die NVE angegeben oder gescannt, auf dem bzw. der die Korrektur erfolgen soll. Danach erfolgt die Eingabe oder der Scan der Artikelnummer (wahlweise auch H-Artikelnummer oder EAN). Die tatsächliche Menge des Artikels, die auf dem Lagerplatz vorhanden ist, wird eingegeben. Zusätzlich kann ein optionales Memo erfasst werden. Der Vorgang bewirkt, dass der Bestand des Artikels auf dem gewählten Lagerplatz/der NVE entsprechend der Angabe der Menge berichtigt wird.

    Erweiterte Lagerfunktionen

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    Lagerplatzänderung

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    Die Funktionalität der Lagerplatzänderung ermöglicht es, den Hauptlagerplatz eines Artikels zu ändern. Dazu muss der Artikel eingegeben oder gescannt werden (Artikelnummer, H-Artikelnummer, EAN).

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    Nach Erfassung und Validierung des Artikels kann nun der neue Hauptlagerplatz eingegeben oder gescannt werden.

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    Mit Bestätigung über „OK“ wird der neue Hauptlagerplatz in den Artikelstammdaten gespeichert.

    Lagerplatz entfernen

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    Die Funktion des Lagerplatz Entfernens erlaubt es, einen angelegten, aber nicht benötigten Lagerplatz aus der Sage 100 zu entfernen. Dazu ist die Angabe oder der Scan des gewünschten Lagerplatzes nötig.

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    Nach der Validierung des Lagerplatzes kann dieser über „OK“ entfernt werden.

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    Hier gilt folgendes zu beachten:

    • Es können nur Lagerplätze gelöscht werden, auf welchen kein Bestand lagert
    • Es können nur Lagerplätze gelöscht werden, für welche keine Inventur eröffnet ist
    • Der gelöschte Lagerplatz wird in einer separaten Datenbanktabelle gespeichert und kann bei Bedarf wiederhergestellt werden

    Diese Funktionalität bietet sich insb. für den Fall an, dass über die Sage 100 z.B. ein Hochregal-Lager angelegt wurde, bei welchem u.U. Lagerplätze automatisch generiert werden, welche es physisch jedoch nicht gibt, bspw. aufgrund von Dachträgern, Durchgängen o.Ä.

    Lagerplatz wiederherstellen

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    Über die Fusion+ MDE entfernte Lagerplätze können über die Funktion „Lagerplätze wiederherstellen“ wiederhergestellt werden. Dazu ist die Angabe/Scan des gelöschten Lagerplatzes notwendig. Das System prüft, ob es zu dem angegebenen Lagerplatz eine Sicherung gibt. Liegt eine solche vor, wird der Lagerplatz validiert und kann wiederhergestellt werden.

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    Modul Wareneingang

    Wareneingang

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    Im Modul Wareneingang erhält der Anwender eine Übersicht über alle offenen Bestellvorgänge in der Sage 100. Die Sortierung erfolgt dabei absteigend nach Lieferdatum. Für jeden Vorgang zeigt das System über die Info-Schaltfläche zusätzliche Informationen zu den enthaltenen Artikeln, inklusive bestellter, offener und bereits erfasster Menge.

    Über die Suchfunktion kann nach Lieferantennummer, Lieferantenmatchcode, Vorgangsnummer, Referenzzeichen oder Artikelnummer gesucht werden. Wird nur ein passender Vorgang gefunden, öffnet sich dieser direkt zur Wareneingangserfassung. Bei mehreren Treffern erscheint eine sortierte Liste, aus der der gewünschte Vorgang ausgewählt werden kann.

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    Ist ein Vorgang ausgewählt worden, können Artikel über Artikelnummer, EAN, GTIN oder VPE-GTIN gesucht oder alternativ manuell ausgewählt werden. Die sogenannte Ampelfunktion zeigt dabei den Erfassungsstatus der Artikelposition an: Rot bedeutet, dass der Artikel nicht erfasst wurde, Orange signalisiert eine Teilerfassung, und Grün kennzeichnet eine vollständig erfasste Position. Durch Klicken auf das Symbol mit dem roten Mülleimer kann die Erfassung dieser Position unwiderruflich zurückgesetzt werden.

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    Nach Auswahl oder Scan der Artikelposition wird der Ziellagerplatz angegeben. Falls ein Hauptwareneingangslager definiert wurde, wird dieses als Ziellagerplatz automatisch vorausgewählt. Ansonsten wird der Hauptlagerplatz des Artikels vorgeschlagen. Die Vorauswahl kann jederzeit manuell überschrieben werden. Anschließend wird die gelieferte Menge eingegeben.

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    Besonderheit Seriennummern-/Chargenpflicht

    Wenn für einen Artikel Seriennummern- oder Chargenpflicht besteht, öffnet sich ein entsprechender Dialog zur Eingabe bzw. zum Scannen. Seriennummern müssen einzeln und eindeutig erfasst werden. Bei Chargen wird zusätzlich angegeben, wie viele Artikel der erfassten Position zu einer bestimmten Charge gehören. Es ist möglich, mehrere Chargen für eine Position zu erfassen.

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    Nach Eingabe der Charge erfolgt ggf. eine Abfrage zum zugehörigen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD).

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    Über die Schaltfläche mit den drei Punkten neben der Mengenangabe können die Informationen zu den eingegebenen Seriennummern oder Chargen angezeigt werden.

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    Seriennummern oder Chargen können über das rote Mülleimer-Symbol gelöscht und neu erfasst werden.

    Im Wareneingang ist es zudem möglich, Artikel zu erfassen, welche als Position in der Bestellung nicht aufgeführt sind. Wird ein solcher Artikel erfasst oder gescannt, dann erscheint eine Abfrage, ob dieser Artikel trotzdem erfasst werden soll.

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    Bestätigt man diese Abfrage, dann gelangt man in die bekannte Erfassungsmaske für den Artikel. Nach dem Hinzufügen der Position wird diese in der Übersicht blau angezeigt, mit einer Sollmenge von 0.

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    Ebenfalls blau angezeigt werden Positionen, welche zwar in der Bestellung vorhanden sind, von welchen jedoch eine Überlieferung erfasst wurde.

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    Wurde der Wareneingang vollständig erfasst, kann dieser über den Button „Erstellen“ für den gewählten Bestellvorgang abgeschlossen werden. An dieser Stelle ist noch ein Abbrechen möglich, ebenso aber auch die Erfassung von Teillieferungen, wenn nicht alle Positionen grün sind.

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    Optional kann eine Referenznummer angegeben werden, die auf dem Wareneingangsbeleg erscheint, sowie eine Notiz zur Dokumentation, welche ebenfalls im Wareneingangsbeleg als Memo aufgeführt wird. Im Bereich „WE-Positionen“ werden alle erfassten Positionen aufgelistet.

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    Nach Bestätigung fragt das System, ob ein Druck des Wareneingangsbelegs erfolgen soll. Die Optionen lauten „ABBR.“ zum Schließen des Dialogs oder „OK“ für die finale Erstellung und den optionalen Druck des Belegs.

    Modul Kommissionierung

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    Im Modul Kommissionierung erhält der Anwender eine Übersicht über alle offenen, freigegebenen und genehmigten Verkaufsvorgänge innerhalb seines Arbeitsbereichs. Die Sortierung erfolgt aufsteigend nach Lieferdatum. Wurde eine Priorität vergeben, werden die Vorgänge zuerst danach, anschließend nach Lieferdatum sortiert. Bei gleicher Priorität gilt ebenfalls die Sortierung nach Lieferdatum.

    Zu jedem Vorgang sind Informationen über die enthaltenen Artikel, die bestellte Menge sowie den Liefertermin ersichtlich. Eine Auswahl kann über die Suche der Belegnummer, des Lieferanten, des Artikelmatchcodes oder der Artikelnummer erfolgen, alternativ durch manuelle Auswahl des gewünschten Vorgangs.

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    Nach Auswahl eines Vorgangs kann über „Start“ der Kommissionierungsprozess begonnen werden.

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    Innerhalb des Vorgangs wird die zu erfassende Artikelposition über Scan oder manuelle Auswahl bestimmt. Die Ampelfunktion zeigt – analog zum Wareneingang – den Status der Position (nicht erfasst, teilweise oder vollständig erfasst). Über das rote Mülleimer-Symbol kann eine Erfassung zurückgesetzt werden.

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    Nach Auswahl einer Position wird der Lagerplatz angegeben oder gescannt, von dem der Artikel entnommen werden soll. Es kann auch der vorgeschlagene Lagerplatz übernommen werden. Anschließend erfolgt die Eingabe bzw. der Scan der Artikelnummer sowie die Angabe der zu entnehmenden Menge.

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    Besonderheit Seriennummern-/Chargenpflicht

    Bei seriennummern- oder chargenpflichtigen Artikeln öffnet sich automatisch ein Dialog zur Erfassung der benötigten Daten. Seriennummern müssen eindeutig und je Artikel erfasst werden. Für Chargen wird neben der Bezeichnung auch die zugehörige Menge angegeben. Mehrere Chargen können bei Bedarf eingegeben werden.

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    Eine Übersicht der verfügbaren Seriennummern oder Chargen auf dem Lagerplatz kann über die Info-Schaltfläche aufgerufen werden.

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    Nach Erfassung der Charge wird ggf. zusätzlich das zugehörige MHD abgefragt.

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    Über die drei Punkte neben der Mengenangabe lassen sich die erfassten Seriennummern oder Chargen anzeigen.

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    Falls nötig, können diese über den roten Mülleimer entfernt und erneut erfasst werden.

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    Wird der Kommissionierungsvorgang nicht vollständig abgeschlossen, kann dieser geparkt werden. Der aktuelle Bearbeitungsstand bleibt erhalten. Der geparkte Beleg kann vom gleichen Anwender über die Übersicht in der einstufigen Kommissionierung oder unter „Geparkte Kommissionierungen“ erneut aufgerufen werden. Für andere Nutzer ist der Zugriff ausschließlich über „Geparkte Kommissionierungen“ möglich.

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    Mit Abschluss der Kommissionierung wird ein Lieferschein (LS) oder ein anderer Folgebeleg erzeugt. Vor Abschluss wird abgefragt, ob der Folgebeleg direkt gedruckt werden soll. Auch hier besteht die Möglichkeit, den Vorgang durch „ABBR.“ zu schließen oder mit „OK“ den Beleg endgültig zu erzeugen und ggf. auszudrucken. Je nach Konfiguration sind auch Teillieferungen möglich, wodurch der Vorgang mit der Restmenge offen bleibt. Der Vorgang muss über das Freigabe- und Kommissionierungscockpit mit der Restmenge erneut freigegeben und genehmigt werden, damit die Restmenge kommissioniert werden kann. Alternativ kann der Vorgang manuell über die Sage 100 erledigt werden, sofern eine Lieferung der Restmenge nicht vorgesehen ist.

    Modul Inventur

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    Im Bereich Inventur bekommt der Anwender die gewählte Zählliste der zuvor innerhalb der Sage 100 eröffneten Inventur angezeigt.

    Gibt es mehrere Zähllisten, so muss der Anwender im Bereich „Zählliste“ die gewünschte auswählen, gibt es nur eine, so wird diese vorausgewählt und es ist eine sofortige Erfassung möglich.

    Zur Inventurerfassung muss der Lagerplatz angegeben oder gescannt werden, an welchem sich der Anwender gerade befindet. Wurde die Inventur nur für einen Lagerplatz eröffnet und erlauben die Grundlageneinstellungen den automatischen Lagerplatzvorschlag, dann entfällt die Angabe oder das Scannen des Lagerplatzes und dieser wird automatisch vorbelegt.

    Anschließend muss die Artikelnummer, H-Artikelnummer, EAN oder NVE gescannt werden, um den zu zählenden Artikel zu validieren.

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    Nach erfolgreicher Validierung kann die gezählte Menge des Artikels eingegeben und über „OK“ gespeichert werden. Dabei wird der erfasste Artikel entsprechend in der Inventurerfassung in der Sage 100 eingetragen.

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    Über die Info-Schaltfläche bei der Zählliste kann eine Übersicht aufgerufen werden, welche die in der Zählliste enthaltenen/die erfassten Artikel beinhaltet.

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    Abhängig von der Konfiguration kann der Buchbestand zu den Artikeln angezeigt oder ausgeblendet werden.

    In der Übersicht wird mittels des bekannten Ampelsystems signalisiert, ob sich die Erfassung mit dem Buchbestand gleicht (grün), eine Abweichung vorliegt (gelb) oder ein Artikel noch gar nicht erfasst wurde (rot).

    Es ist darüber hinaus möglich, einen Artikel mit der Menge 0 zu erfassen. Dies bewirkt, dass der Artikel innerhalb der Inventurerfassung der Sage 100 als gezählt eingestellt wird und die gezählte Menge gleich 0 ist. Dieser Artikel wird ebenfalls als gelb angezeigt.

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    Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Artikel zu erfassen, welche kein Bestandteil der Zählliste sind. Diese Artikel werden der Zählliste hinzugefügt und innerhalb der Übersicht blau und mit einer Abweichung von 100% angezeigt.

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    Besonderheit Seriennummern-/Chargenpflicht

    Wird ein Artikel erfasst, welcher chargen- oder seriennummernpflichtig ist, dann öffnet sich nach Eingabe der gezählten Menge die Eingabe für die Charge oder Seriennummer.

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    Gibt es auf dem gewählten Lagerplatz nur eine Seriennummer oder Charge zu dem erfassten Artikel, so kann diese automatisch vorbelegt werden, sofern dies in den Grundlagen zur Inventur erlaubt wurde. Gibt es jedoch mehrere Seriennummern oder Chargen auf dem Lagerplatz von dem erfassten Artikel, so ist die manuelle Erfassung immer erforderlich.

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    Wurden alle Artikel ordnungsgemäß gezählt, dann kann der Anwender den Bereich der Inventur innerhalb der MDE verlassen. Alle weiterenn Schritte (Inventurübernahme, Bewertung etc.) folgen auf bekanntem Wege innerhalb der Sage 100.

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